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Grünspecht und Grünfinken .... 31.05.2019

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Wie allgemein bekannt, ist der Grünspecht sehr scheu und oftmals schwer zu fotografieren. Fotografen verzweifeln oftmals, weil schon das Auslösegeräusch der Kamera kann einen Grünspecht in die Flucht schlagen. "Unser" Grünspecht, der sich mittlerweile in unserem Garten schon recht heimisch fühlt, stört sich nur noch am Öffnen des Fensters ..... Es gibt auch Neuigkeiten vom Futterspender .... Mittlerweile kommen die Kollegen von der Grünfinken-Fraktion nicht mehr alleine oder vielleicht unter Umständen auch schon mal zu Zweit .... Jetzt fallen die Grünfinken ein wie die Hunnen .... Distanz zum Futterspender Im Idealfall saßen 3 Grünfinken am Futterspender. Versuchte ein Vierter Platz zu finden, verscheuchten ihn die Drei. Im Ahorn saßen 6 bis 7 Grünfinken und machten einen Lärm wie Hunderter .... 😉

Gegen Stacken ...

In den letzten Tagen hatte ich die Chance, mich mit einigen Hobbyfotografen zu unterhalten - das allgemein typische Fachsimpeln ... Dabei stellte ich fest, dass ... 1) nur sehr wenige überhaupt ihre Bilder mit Programmen wie Photoshop® oder Lightroom® bearbeiten ... Hauptgründe seien der Preis und / oder die Einarbeitung. 2) mittlerweile sich viele gegen das Stacken von Bildern aussprechen - es verfälscht, so die Meinung, den Geist der Fotografie. Ich persönlich nutze für die Bilder, die ich bei Instagram hochlade, auf dem Smartphone die App SnapSeed von Google, um die Bilder auf die doch sehr bescheidene Auflösung bei Instagram anzupassen. Selten verändere ich bei Bildern die Farbwerte, da ich der Meinung bin, muss ich bei einem Bild mehr als 3 Werte verändern, ist das Bild einfach zu schlecht oder kurz gesagt - scheiße. Hier im Internet verändere ich Bilder gar nicht - zu unterschiedlich sind die Monitore weltweit. Es mag ja sein, dass ein Bild an meinem Moni

Conny's Bilder aus dem Ochsenmoor 26.05.2019 ... in Bearbeitung

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